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GenussWelten - Catering Service
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Wir über uns
   
Monika Schmitt

Monika Schmitt

Jahrgang 1957, verheiratet,
2 Kinder.

Beruf: Bürokauffrau, ehemalige Mitarbeiterin im Fairhandelshaus Bayern im Bereich Groß- verbraucherberatung der gepa Bayern, Mitbegründerin des "Fairkaufladens" (Weltladen in Petershausen) und ehrenamtliche

Mitarbeit in den BereichenKundenberatung, Organisation und Buchhaltung. Mitglied des "Petershausener Fairein e.V."
   
Christa Trzcinski

Christa Trzcinski

Jahrgang 1954, verheiratet,
3 Kinder

Beruf: früher Hauptschullehrerin, heute Tätigkeit in der Erwachs-enenbildung (Bereich Ernährung) sowie Leitung der Kinderkoch-werkstatt bei der vhs Petershausen,

Mitbegründerin der Kommunalen Agenda 21 Gruppe Petershausen, Mitarbeit in der Arbeitsgruppe "Ernährung, Konsum, Landwirt-schaft, Regionales Wirtschaften". Mitbegründerin des Fairkaufladens (Weltladen in Petershausen) und ehrenamtliche Mitarbeit in den Bereichen Kundenberatung, Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit. Mitglied des "Petershausener Fairein e.V."

 
Wie GenussWelten entstand

Die Idee zur Gründung von "GenussWelten" entstand aus der Arbeitsgemeinschaft "bio- regional- fair", die vom Eine Welt Netzwerk Bayern im Rahmen der Kampagne "Fair Handeln Bayern" im März 2004 gegründet wurde.

Die AG ist ein Bündnis aus Vertretern der Ökologischen Landwirtschaft, des Fairen Handels, von Regionalinitiativen, Lokalen Agenda 21 - Gruppen, Verbraucher-schutzorganisationen und Vertretern beider Kirchen. Anlass zur Gründung dieses Bündnisses ist die Sorge um die Zukunft der Menschen im ländlichen Raum, um den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen und die negativen Auswirkungen einer globalisierten Weltwirtschaft.

Bei aller Unterschiedlichkeit der drei Ansätze "bio" "fair" "regional" sind gemeinsame Ziele:

  • hochwertige, geschmackvolle Lebensmittel zu erzeugen,
  • Vertrauen durch Transparenz zu schaffen
  • faire existenzsichernde Preise zu zahlen
  • weltweit menschenwürdige Arbeitsbedingungen zu erreichen
  • Arbeitsplätze in der Landwirtschaft und im taditionellen Handwerk zu erhalten
  • regionaltypische Kulturlandschaften zu sichern

Durch Informationsaustausch, gemeinsame Aktionen und Fortbildung von Multiplikatoren soll der Verbraucher motiviert werden, seine Macht einzusetzen für einen genussvollen und zugleich verantwortungsbewußten Konsum.

Mittlerweile wurde die AG "bio-regional - fair" offiziell als Projekt der "Dekade der Bildung zur nachhaltigen Entwicklung" (der Unesco) ausgezeichnet.

 
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